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DRUG SCOUTS

SAFER NIGHTLIFE

 

 

Safer Nightlife Projekte

Strategien zur Förderung von Safer Nightlife und effizienter Netzwerkarbeit
– ein europäischer Ansatz

In ganz Europa hat sich der Gebrauch legaler und illegalisierter Substanzen zu einem festen Bestandteil des Nachtlebens und somit zu einer komplexen Angelegenheit entwickelt. Der Kokainkonsum ist in den meisten europäischen Ländern gestiegen; der Mischkonsum psychoaktiver Substanzen inklusive Alkohol und Tabak sowie das Auftauchen unbekannter Substanzen und neuer Trends erschweren sowohl unser Verständnis für als auch unsere Reaktionen auf die Situation (siehe z.B. „selected issue 3, Developments in drug use within recreational settings from the Annual report 2006 “ sowie die „Risk assessment reports” der EMCDDA, die “SINTES notes” des OFDT oder die “Observatori de nous consums de drogues en l’àmbit juvenil ” aus Katalonien). Die kulturellen Veränderungen in unserer Gesellschaft zeigen, wie wichtig die Entwicklung neuer Strategien im Bezug auf Parties und PartygängerInnen ist. Da Menschen versuchen, ein neues Gleichgewicht zwischen “Arbeit” und “Freizeit” zu finden, wird diese Aufgabe immer wichtiger für unsere Gesellschaft. Es ist fraglich, ob Jugendliche tatsächlich über mehr Freizeit als Erwachsene verfügen; auf jeden Fall fordern sie diese mehr ein. Das Nachtleben fungiert als wichtiger Raum zur Identitätsbildung junger Menschen. Hierbei handelt es sich nicht um marginalisierte Räume, sondern vielmehr um Orte der Integration, an denen NachtschwärmerInnen ihrer alltäglichen Routine entfliehen, Menschen treffen, Neues ausprobieren und sich auch auf unbekannte Risiken wie die des Drogenkonsums einlassen.

>>> Die ganze 64-seitige Broschüre als .pdf zum Download <<<

 

   

 

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zuletzt aktualisiert am 26.02.2009