Marihuana mit Brix zu Testzwecken gesucht
Die Apotheke der Rheinischen Kliniken Viersen sucht eine "Gras"probe, die mit Brix gestreckt wurde, um ein Testverfahren dafür zu entwickeln.
>>> Originalartikel auf hanfverband.de
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Nach dem Training einen Joint
Weil ein usbekischer Internationaler gekifft hat, wurde er von der FIFA für drei Monate gesperrt. Geht es nach der Spielervereinigung FIFPro, soll Cannabis aber von der Dopingliste gestrichen werden. Und raten Sie mal, welches Land dieses Vorhaben unterstützt.
>>> Originalartikel auf 20min.ch
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Was ist die primäre Funktion des Bewusstseins?
Nach einer Studie von Psychologen wird das Bewusstsein vor allem dann als Vermittler und Entscheidungsinstanz eingeschaltet, wenn unvereinbare motorische Handlungsabsichten vorliegen
Warum ist Bewusstsein primär entstanden? US-Psychologen glauben, einen Hinweis darauf gefunden zu haben, dass Bewusstsein ursprünglich die Funktion hatte, unvereinbare Handlungen zu lösen. Der Gedanke dahinter ist der, dass ein Mensch sich nicht gleichzeitig in verschiedene Richtungen bewegen kann und bei inkompatibeln Anforderungen motorisch die Entscheidung treffen muss, etwa rechts oder links zu laufen.
>>> Originalartikel auf heise.de
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Die Pille beeinflusst die Partnerwahl
Die Antibabypille verändert den hormonellen Zyklus der Frau und hat damit auch Auswirkungen auf die Partnerwahl
Dass die Pille seit ihrer Einführung vor fast 50 Jahren enorme Auswirkungen auf das Fortpflanzungsverhalten des Menschen besitzt, zeigen schon Vokabeln wie "Pillenknick". Die orale Kontrazeption hat den Frauen eine bis dahin unbekannte Kontrolle über ihre eigene Fruchtbarkeit gegeben – kam sie doch auch gerade richtig zu den wilden 1960ern und 1970ern, bis der AIDS-Schock das Thema Fortpflanzung und Verhütung mit neuer Ernsthaftigkeit besetzte.
>>> Originalartikel auf heise.de
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Suchtstörungen in jungen Jahren
Den rasch gewachsenen Wissensstand zu Suchtstörungen bei Kindern und Jugendlichen gibt es nun zusammengefasst in einem Band. Die namhaften Autoren um die vier Hamburger Herausgeber haben sich dabei um eine schulenübergreifende und praxisorientierte Perspektive bemüht.
In elf Hauptkapiteln wird der Bogen von der Definition des Suchtbegriffes und anderen Grundlagen bis zu Perspektiven der Jugendsuchthilfe sowie der Ursachen-, Suchtfolge- und Wirksamkeitsforschung gespannt. Mit den Unterkapiteln "Aus der Praxis" werden zuvor dargestellte theoretische Fakten und Überlegungen "geerdet" und Hinweise gegeben, wie spezielle Therapieangebote umgesetzt werden können oder welche Präventionskonzepte es gibt.
>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de
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Wer wird internetsüchtig?
Taiwanische Forscher haben über zwei Jahre untersucht, unter welchen Bedingungen Patienten womöglich eine Internetabhängigkeit entwickeln – wenn es diese Krankheit überhaupt gibt
Nicht nur Patienten mit Internetabhängigkeit, auch die Internetsucht selbst hat ein Problem. Sie muss sich zum Beispiel damit abfinden, dass manche Psychologen ihre Existenz bestreiten. Und selbst wenn sie im Grunde akzeptiert wird, kann man sich nicht auf einen Namen einigen. Handelt es sich um eine Sucht, eine Abhängigkeit, oder vielleicht doch nur um eine Störung der Impulskontrolle oder gar nur um "problematische Internetnutzung"?
>>> Originalartikel auf heise.de
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Kiffen für die Staatskasse in Kalifornien
In Kalifornien beginnt die Cannabis-Ernte - für "medizinische Zwecke". Schon nächstes Jahr könnte der Anbau von Marihuana komplett legal sein.
Richard Nixon und Ronald Reagan hätten Eric Sligh gemeinsam mit Schwerverbrechern und Terroristen ins Gefängnis gesperrt - nur wegen seines Gartens. Denn hinter seinem Einfamilienhaus in Redwood Valley, einem Städtchen zwei Autostunden nördlich von San Francisco, pflegt der 30-Jährige elf Pflanzen mit wissenschaftlicher Sorgfalt. Er stutzt und schneidet, wässert und düngt. Aus den Setzlingen, die er im April unter künstlichem Licht in seinem Wohnzimmer großgezogen hat, sind riesige Büsche geworden, die nun zwei Meter hoch in den Himmel ragen. Jetzt erntet er ihre Blüten und Blätter. "Ich rechne mit einem Ertrag von fast 20 Kilogramm", sagt Sligh. Er baut keine Himbeeren an. Sondern Marihuana.
>>> Originalartikel auf abendblatt.de
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Per Impfung gegen Kokainabhängigkeit?
NEW HAVEN (hub). Mit einer Impfung haben US-Forscher versucht, Patienten mit Kokainsucht zu heilen.
Das scheint sogar zu funktionieren.
Allerdings nur, wenn entsprechend hohe Antikörpertiter gegen den Suchtstoff erzielt werden (Arch Gen Psychiatry 66, 2009, 1116). Solche Titer erzielten aber nur 38 Prozent der Studienteilnehmer. Und bei ihnen hielten diese Titer auch nur über zwei Monate an. Nun werde die Immunisierung optimiert, heißt es.
>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de
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Alkoholkonsum Jugendlicher sinkt, aber mehr Komatrinker
Übermäßiger Alkoholkonsum ist nicht nur ein Problem bei Jugendlichen, sondern auch bei über 50-Jährigen.
BERLIN (ami). Der Alkoholkonsum von Jugendlichen genießt starke Aufmerksamkeit - aber kaum beachtet wird, dass der Alkoholkonsum bei Unter-20-Jährigen seit den 70er Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Deutlich zugenommen hat dagegen der Anteil der Koma- und Kampf-Trinker unter den Jugendlichen. Darauf weisen die Kinder- und Jugendpsychiater Professor Rainer Thomasius, Dr. Thomas Nesseler und Professor Frank Häßler hin. Strategien zum Gespräch mit Jugendlichen über Alkohol erläutern sie in ihrem neuen Ratgeber "Wenn Jugendliche trinken" (Trias Verlag).
>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de
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Interesse an Drogen geht bei Jugendlichen zurück
Eine Frankfurter Studie liefert seit 2002 detaillierte Erkenntnisse über den Drogenkonsum von jungen Menschen.
FRANKFURT/MAIN (Smi). Der Trend zum Drogenkonsum unter Jugendlichen ist insgesamt rückläufig. Auch das Einstiegsalter bei Tabak, Cannabis und Alkohol ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das sind Ergebnisse der aktuellen Frankfurter Drogentrendstudie. Seit 2002 ermittelt das Centre of Drug Research der Universität Frankfurt das Rauschgiftkonsumverhalten von Jugendlichen. Regelmäßig befragt werden etwa 1500 Frankfurter Schüler aller Schultypen im Alter von 15 bis 18 Jahren.
>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de
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Glücksspielsucht in London: ein Phänomen von jungen Angehörigen der Mittelschicht
Nach einem Bericht sind Problemspieler junge, gut ausgebildete Männer, die in ihren Jobs gute Leistungen erbringen.
Seit dem letzten Jahr gibt es in London eine Klinik für Glücksspielsucht, die eine vom britischen Gesundheitssystem NHS bezahlte Behandlung anbietet. Die erste Analyse der behandelten Patienten der National Problem Gambling Clinic (NPGC) zeigt auf den ersten Blick überraschende Ergebnisse, macht aber auf dem zweiten Blick deutlich, wie eng vermutlich doch Glücksspiel und die Wirtschaftskultur zusammenhängen, die Börsenspekulation zu einem achtbaren Job macht.
>>> Originalartikel auf heise.de
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Therapie mit Cannabis: Die Front der Gegner bröckelt
Franjo Grotenhermen von der "Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin" bekommt täglich Hilferufe von Patienten, die mehr über die Cannabis-Therapie wissen wollen. Eine Heilung verspricht die Methode nicht. Doch nach den Erfahrungen des Mediziners aus Rüthen (NRW) lindert Cannabis bei vielen schweren und meist unheilbaren Krankheiten wie Krebs, Aids, MS einen Teil der Beschwerden.
Dazu zählen Schmerzen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen oder Depressionen. "Das muss man nicht erleiden", sagt Grotenhermen. "Schmerzen werden erträglicher, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen gehören bei vielen der Vergangenheit an. Und auch die depressive Stimmung vieler Kranker wird deutlich aufgehellt."
>>> Originalartikel auf aerzteblatt.de
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Studie: Cannabis-Extrakt hilft MS-Kranken
Eine Studie an Multiple-Skerose-Patienten in Großbritannien hat die positive Wirkung von Cannabis-Extrakt belegt.
Dies teilte das Berliner Institut für klinische Forschung (IkF) mit. Die vom IkF in Auftrag gegebene und gemeinsam mit dem Arzneimittelhersteller Weleda finanzierte Untersuchung mit einem Cannabis-Extrakt habe das Befinden jedes dritten MS-Patienten spürbar verbessert, sagte der Leiter der Untersuchung, Marcus Reif. «30 Prozent der Studienteilnehmer fühlten sich besser, in der Placebo-Kontrollgruppe waren es nur 15 Prozent», sagte Reif. Mit Blick auf Verschlechterungen der Symptome sei das Ergebnis genau andersherum: Bei nur etwa 15 Prozent der Kranken hätte sich der Zustand verschlechtert, in der Placebo-Gruppe seien es mehr als doppelt so viel gewesen. Insgesamt nahmen 279 Patienten an der Studie teil, 140 von ihnen bekamen einen Cannabis-Extrakt, die andere Hälfte wurde mit Placebo behandelt. Die Studie untersuchte die Cannabis-Wirkung im Hinblick auf Muskelsteifheit, Schmerzen, Spastik und Schlafstörungen bei MS. «Diese Ergebnisse sind schon eindeutig», sagte Joachim Nadstawek vom Berufsverband der Schmerztherapeuten. Er spricht sich für den kontrollierten Einsatz von Cannabis-Präparaten bei MS- und Tumorpatienten aus.
>>> Originalartikel auf pharmazeutische-zeitung.de
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Hilfen für Jugendliche zur Entwöhnung
Junge Raucher brauchen spezifische Ausstiegsprogramme / Münchener Therapieforscher stellen Konzept vor.
KÖLN (nsi). In Deutschland raucht jeder fünfte Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren regelmäßig. Gut die Hälfte möchte Umfragen zu Folge aufhören. Viele Jugendliche überschätzen jedoch die Fähigkeit, ohne fremde Hilfe nicht mehr zur Zigarette zu greifen.
>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de
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Drogen: Erfolgreiche Behandlungsansätze in England
London – Die in den letzten Jahren ausgeweiteten staatlichen Programme zur Methadon-Substitution von Heroinabhängigen und zur psychosozialen Betreuung von Crack-Konsumenten in England zeigen offenbar Wirkung. Nach einer Studie im Lancet (2009; doi: 10.1016/S0140- 6736(09)61420-3) gelingt es vielen Abhängigen, den Konsum einzuschränken oder sogar abstinent zu leben.
Auf 1.000 Erwachsene im Erwerbsalter kommen in England etwa acht Heroin- und fünf Crackkonsumenten. Der staatliche Gesundheitsdienst NHS (National Health Service) bietet den Heroinabhängigen landesweit die Teilnahme an Methadonprogrammen an. Da eine entsprechende Behandlung für Kokainabgängige nicht besteht, werden die Crack-Konsumenten in erster Linie psychosozial betreut, was auch den Heroinabhängigen offen steht. John Marsden vom King’s College in London hat die Ergebnisse von 14.656 Teilnehmern dieser Programme untersucht.
>>> Originalartikel auf aerzteblatt.de
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Die psychedelische Erfahrung im integralen Bewusstseinsmodell - Wulf Mirko Weinreich
Aufzeichnung des Referats “Die psychedelische Erfahrung im integralen Bewusstseinsmodell” von Wulf Mirko Weinreich auf dem Welt Psychedelik Forum 2008 in Basel.
Der Psychologe und Autor des Buches «Integrale Psychotherapie» stellt einleitend das Bewusstseinsmodell von Ken Wilber vor. Damit lassen sich die Wirkungsrichtungen verschiedener psychoaktiver Substanzen aufzeigen. Es ermöglicht weiterhin eine detaillierte Interpretation psychedelischer Erfahrungen sowie eine genaue Bestimmung ihres Verhältnisses zu spirituellen Einsichten und psychischen Erkrankungen. Abschliessend zeigt Wulf Mirko Weinreich auf, welche Bereiche die psychedelische Forschung berücksichtigen muss, um umfassend im integralen Sinne zu sein. (WPF)
“Ein Versuch, sich der psychedelische Erfahrung auf rationale Weise zu nähern, jenseits von traditioneller Akzeptanz der einen und ängstlicher Dämonisierung anderer Drogen.”
>>> Video zum Download in unterschiedlichen Formaten auf psi-tv.tk
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Cannabis Entzugssymptome sind nur kurzzeitig und betreffen nur wenige Personen,
sagt eine Studie
Halle: Symptome die mit einem sogenannten “Cannabis Entzug” in Verbindung gebracht werden unter “Marihuanaabhängigen” Personen sind relativ milde und nur kurzzeitig, berichtet eine neue Studie. Darüber hinaus scheint nur eine sehr kleine Gruppe von Personen davon betroffen zu sein, sagt eine neue klinische Studie aus, die im Magazin “Drugs and Alcohol Dependence” erscheinen soll.
>>> Originalartikel auf hanfplantage.de
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Methadon als neuer Ansatz gegen Hirntumoren
ULM (eb). Opioide wie Methadon sind offenbar in der Lage, auch Hirntumoren zu zerstören. Erste Ergebnisse einer Ulmer Arbeitsgruppe zeigen, dass insbesondere eine gleichzeitige Gabe von Methadon und einem Chemotherapeutikum sehr erfolgversprechend sein könnte. "Patienten mit bösartigen Hirntumoren haben trotz der stetig intensivierten Therapien weiterhin eine schlechte Prognose", erklärt Dr. Claudia Friesen. Sie arbeitet im Team von Professor Dr. Erich Miltner, Ärztlicher Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Ulm. Hirntumoren werden derzeit in erster Linie operativ entfernt und bestrahlt. Ärzte setzen aber auch Chemotherapien gegen diese Krebsform ein. Zu Beginn der Behandlung sprechen die Patienten meist gut auf die Medikamente an.
>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de
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Trips mit dem Therapeuten
Als Rauschmittel verachtete Halluzinogene könnten krebskranken oder traumatisierten Patienten helfen
Zwei Tage bevor Maya im Alter von 33 Jahren an Krebs starb, schluckte sie eine Ecstasy-Tablette, und das war vermutlich das beste, was sie noch hatte tun können. "Als es anfing zu wirken, legten sich Mayas Muskelzuckungen und Krämpfe, ihr angestrengtes Atmen wurde leicht und regelmäßig, ihr Schmerz verschwand", erzählt ihre Mutter später. "Maya sagte uns, wir sollten ihren Körper halten und zum Rhythmus der Musik bewegen. Wir liebten sie und sie liebte uns. Wir haben das Leben gefeiert."
>>> Originalartikel auf jetzt.sueddeutsche.de
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Hoffentlich nicht privatversichert
Hat sich schon jemand bei den Privatversicherten bedankt? Nein? Dabei ermöglichen sie den medizinischen Fortschritt - weil sie jeden Test mitmachen.
Kommt ein Kassenpatient zum Arzt. Er hat Stress im Büro, Ärger mit der Frau und Bauchschmerzen. Der Arzt drückt auf dem Bauch herum, sagt, "das wird schon wieder" und "gönnen Sie sich mal ein paar Tage Ruhe". Auf Wiedersehen im nächsten Quartal.
Kommt ein Privatpatient zum Arzt. Er hat Stress im Büro, Ärger mit der Frau und Bauchschmerzen. Der Arzt nimmt viel Blut ab, macht Ultraschall von Bauch und Herz ("Sie sind jetzt in dem Alter"), den Helicobacter-Atemtest, den Laktosetoleranztest und schreibt den Patienten sofort zur Darm- und zur Magenspiegelung ein. "Vorerst kommen wir ohne Kernspin aus", sagt der Arzt. "Aber wir müssen dran bleiben, die Ursache finden wir schon." Bis morgen.
>>> Originalartikel auf sueddeutsche.de
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