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jeden 1. montag im monat:

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das monatliche treffen für alle freiwilligen scouts und frischlinge:
aktionen planen, deko basteln, wissen auffrischen, drogenpolitik diskutieren, info-stände vorbereiten, spaß haben!

jeden ersten montag im monat (außer an feiertagen),
19 bis 21h im drug store - join us!


nächstes Treffen am 07.12.2009

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jeden mittwoch

JES Leipzig

meeting wöchentlich mittwochs um 18:00 im DRUG STORE
(Eutritzscher Straße 9, Leipzig) für mehr infos klick:[HIER]!

 

TERMINE


Foto-Ausstellung: Vincenz Franke "Die Reise ins Glück"

Ort: Drug Store, Eutritzscher Strasse 9, 04105 Leipzig
Öffnungszeiten: vom 05.12. bis 22.12.2009, montags bis samstags, jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt: frei

>>> Link zu Vincenz Franke's Myspace-Seite



NEWS


DIESE WOCHE BEI DRUGSCOUTS.DE: DSV4!

Wir setzen gerade eine neue Version unserer Webseite auf. Irgendwann in dieser Woche wird sich hier vieles ändern.
Die gewohnten Inhalte bleiben erhalten, neue kommen dazu, unsere Webseite bekommt eine neue Struktur und ein komplett neues Design. Alles wird einfacher, schöner, übersichtlicher und funktioneller.

Seid gespannt,
Eure Drug Scouts

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Macht die Suche im Internet schlauer?

US-Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass sich bei älteren Internetanfängern schon nach einer Woche Training die Kognition verbessert

Seitdem die Neurowissenschaftler die Aktivitäten im Gehirn erkennen und lokalisieren können, sind sie teilweise zu einer Art Bildwissenschaft geworden, die endlos irgendwelche Verbindungen anhand der Gehirnscans entdeckt. Jetzt wollen Hirnforscher vom [extern] Semel Institute an der UCLA den kognitiven Segen der Internetnutzung [extern] herausgefunden haben. Ältere Neulinge im Netz sollen durch die Internetnutzung neuronal stimuliert und kognitive Leistungen verbessert werden, wenn sie eine aktive Internetsuche betreiben.

>>> Originalartikel auf heise.de

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Die USA legalisieren die medizinische Anwendung von Cannabis

Wohin führt die Abgabe von Marihuana?

Über die vergangenen Jahre hatte sich immer deutlicher gezeigt, dass Cannabis bei einigen Krankheiten hilft. So lindert es in manchen Fällen chronische Schmerzen, ebenfalls nachgewiesen ist die appetitanregende Funktion. In den USA ist daher in mittlerweile 14 Bundesstaaten Patienten die Anwendung von Marihuana oder Haschisch erlaubt, es soll an die 300.000 autorisierte Cannabis-Nutzer geben. Aber die Regierung unter George W. Bush wehrte sich strikt gegen die Zulassung von Hanfprodukten als Medizin. Mehr noch, sie bekämpfte die Anstrengungen einzelner Bundesstaaten, Cannabis für Schwerkranke zugänglich zu halten. So war auf regionaler Ebene legal, was auf Bundesebene illegal war.

>>> Originalartikel auf heise.de

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Auch Kau- und Schnupftabak schlecht fürs Herz

LYON (mut). Nicht nur Tabak rauchen, auch Tabak schnupfen und kauen ist schlecht fürs Herz und Gehirn. Darauf deuten Daten einer Meta-Analyse von elf Studien, die Forscher aus Lyon in Frankreich ausgewertet haben. Danach ist das Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt bei Konsumenten von rauchfreiem Tabak um 13 Prozent erhöht, das Risiko für einen tödlichen Schlaganfall sogar um 40 Prozent, berichten die Epidemiologen um Dr. Paolo Bofetta online im "British Medical Journal".

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Studie: THC im Blut ist ist nicht unbedingt ein Anzeichen für einen aktiven Rausch

Baltimore, MD: Spuren von delta-9-THC, der primären psychoaktiven Substanz in Marihuana (Cannabis), können bei häufiggebrauchenden Personen bis zu sieben Tage nach dem Konsum nachweisbar sein. Dies sagt eine klinische Studie aus, deren Daten in der Zeitung “Addiction” veröffentlicht werden.

Forscher am nationalen Institut für Gesundheit in Baltimore haben die Blut-THC Konzentrationen bei 25 chronischen Cannabisgebrauchern über eine Periode von sieben Tagen Abstinenz kontinuierlich untersucht.
Die Forscher berichteten, dass am siebenten Tag der Untersuchungen, also 6 ganze Tagen nach dem Konsum, noch immer bei sechs Personen identifizierbare THC (im Blut) Konzentrationen zu finden waren. Die am höchsten gemessene THC Konzentration bei Konsum (Tag 1) und Tag Sieben waren jeweils 7.0 und 3.0 ng/ml.

>>> Originalartikel auf hanfplantage.de

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Die Viagra-Salbe

Möglicherweise lässt sich die Potenz der Männer durch Nanopartikel schneller und ungefährlicher als mit Viagra steigern.Männer werden gerne einmal von Potenzstörungen geplagt, zumal das einst schwache Geschlecht gar nicht mehr so schwach ist. Viagra (Sildenafil) war das Wundermedikament, das Heilung versprach, so dass der Mann seinen Mann stehen konnte. Nur beschert Viagra wie andere der PDE-5-Hemmer, beispielsweise Levitra oder Cialis, die den Blutzufluss in den Penis steigern, mitunter nicht nur reinen Erektionsgenuss, sondern hat auch Nebenwirkungen, wie Kopf- oder Magenschmerzen, Gesichtsrötung, Sehprobleme, Dauererektion. Männer, die Herz-Kreislaufstörungen haben oder einen Herzinfarkt hinter sich haben, sollten PDE-5-Hemmer meiden. Dazu kommt, dass bei vielen Männern die orale Einnahme von Viagra und Co. nicht die erhoffte Wirkung zeigt.

>>> Originalartikel auf heise.de

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Risiken für Kiffer

Eine Metastudie gibt einen Überblick über mögliche Gefährdungen der Droge, die weltweit von fast 170 Millionen Menschen konsumiert wird. 166 Millionen Menschen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren oder 4 Prozent dieser Altergruppe haben 2006 zumindest schon einmal gekifft. Cannabis ist die weltweit am meisten von meisten jungen Menschen konsumierte illegale Droge, die sich nun von den reichen Ländern auch auf die armen ausgebreitet habe. Am stärksten wird Cannabis nach Angaben der UN-Drogenbehörde in den USA, Australien und Neuseeland konsumiert, gefolgt von Europa. Prozentual die meisten Cannabis-Konsumenten gibt es aber in Asien. Am stärksten zugenommen hat der Cannabis-Konsum 2006 in China, aber auch in einigen afrikanischen Ländern sowie in Peru und Bolivien.

>>> Originalartikel auf heise.de

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Patienten unterschätzen Risiken von Nasensprays


HAMBURG (dpa). Viele Menschen unterschätzen nach einer repräsentativen Umfrage das Risiko von Nasensprays. Insgesamt 40 Prozent der Befragten gingen davon aus, abschwellende Sprays bis zu zwei Wochen oder länger ohne gesundheitliche Gefährdung benutzen zu können, teilte die Techniker Krankenkasse (TK) am Freitag in Hamburg mit. Vier Prozent gingen davon aus, solche Produkte zeitlich unbegrenzt einnehmen zu können. "Dabei führen abschwellende Nasensprays schon nach nur ein bis zwei Wochen zu einer Gewöhnung. Die Sprays können zu einer Nasenspray-Abhängigkeit führen", sagte TK-Apothekerin Ursula Battmer. Forsa hatte 1000 Menschen befragt.

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Computerspiele nagen an der Aufmerksamkeit

Nach einer US-Studie mindert häufiges Computerspielen die proaktive Aufmerksamkeit.
Schlechte Nachrichten für exzessive Computerspieler berichten Psychologen der Iowa State University in ihrem Artikel, der vorab in der Zeitschrift Psychophysiology erschienen ist. In einem Experiment mussten die Versuchspersonen – eine Gruppe mit häufigen und die andere mit gelegentlichen Spielern – einen Test für zwei Formen der Aufmerksamkeit ausführen. Bei der proaktiven, gesteuerten Aufmerksamkeit geht es darum, eine Handlung in einem Spiel zu antizipieren, bei der reaktiven Aufmerksamkeit wird unmittelbar auf ein Ereignis reagiert.

>>> Originalartikel auf heise.de

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Ärztekammer wendet sich gegen Ausnahmen beim Rauchverbot


Die Bayerische Landesärztekammer unterstützt das Volksbegehren für strengen Nichtraucherschutz.
INGOLSTADT (sto). Der Vorstand der Bayerischen Landesärztekammer erklärte, es sei erwiesen, dass Tabakrauchen und eine erhöhte Exposition in geschlossenen Räumen hochgradig gesundheitsschädlich sind. Daher dürfe es beim Schutz vor Passivrauchen keine Kompromisse geben.

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Hohes Herzkreislauf-Risiko schon durch drei Zigaretten pro Tag

NEU-ISENBURG (Rö). Wer auch nur drei Zigaretten pro Tag raucht, erhöht sein kardiovaskuläres Risiko damit schon um zwei Drittel. Es ist deshalb eine Illusion zu glauben, durch weniger Rauchen könne man den schädlichen Folgen des Rauchens aus dem Weg gehen.

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Offener Brief der Deutschen AIDS-Hilfe an die Ministerpräsidenten

Berlin (ots) - Gesetzesantrag des Landes Nordrhein-Westfalen: Entwurf eines Gesetzes zur besseren Bekämpfung des Einbringens von Rauschgift in Vollzugsanstalten Drucksache 734/09

>>> Originalartikel auf presseportal.de

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Dopingtests vor der Prüfung?

Neurodoping oder "kosmetische Neurologie" könnte auch mit besseren Wirkstoffen immer attraktiver werden
Es gibt schon eine ganze Reihe von psychotropen Wirkstoffen, die gerne einmal zur kognitiven Leistungssteigerung eingesetzt werden. Ähnlich wie im Sport wird etwa beim Lernen oder bei Prüfungen jetzt schon gedopt. Manchen trinken Kaffee, um sich wach zu halten, oder beruhigen sich mit Alkohol, andere nehmen Ritalin oder Amphetamine und greifen zu Modafinil, um Ängste zu vertreiben. In der Diskussion steht, wie man mit solchen Substanzen zum Neurodoping umgehen soll? Müssten sie verboten werden und sollte nur ihre "medizinische" Anwendung erlaubt sein? Oder sollte jeder, der meint, er könne auf diese Weise seine Leistungen verbessern, frei die Wirkstoffe kaufen können?

>>> Originalartikel auf heise.de

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"Die aktuelle Prohibition nützt nur den Mafias!"

Pressemitteilung des bundesweiten JES Netzwerk - Junkies, Ehemalige und Substituierte und JES NRW vom 10.10.2009 zum Wahlprogramm der Linkspartei für die Landtagswahl 2010 in NRW
JES NRW und das bundesweite JES Netzwerk als überparteiliche Interessenvertretung Drogen gebrauchender Menschen unterstützen die Aussagen im aktuellen Wahlprogramm der Partei "Die Linke" für NRW, die sich auf eine Änderung der gegenwärtigen restriktiven Drogenpolitik beziehen.

>>> Die JES-Pressemittelung im Ganzen

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Zuhause trinken lernen

Eine britische Studie rät von einer asketischen Erziehung ab, um Binge-Drinking von Jugendlichen zu vermeiden
In Europa wird mehr Alkohol getrunken als anderswo. Das ist in einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation von 2004 [extern] nachzulesen. Möglicherweise könnte man das Trinken auf dem alten Kontinent als "Kulturtechnik" auffassen. Allerdings eine mit beachtlichen, tödlichen Risiken für die Konsumenten, wie die WHO warnt - und leider auch oft genug für unschuldige Anwesende in der Nähe von Betrunkenen, wie täglich in den Nachrichten zu verfolgen ist. Besonders gefährdet für Alkoholmissbrauch und dessen verheerende Folgen sind Heranwachsende. Eine Untersuchung aus Großbritannien legt nun den – nicht neuen - Gedanken nahe, dass der Umgang mit Alkohol, wie eben eine Kulturtechnik, gelernt werden kann. Zuhause am Familientisch.

>>> Originalartikel auf heise.de

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 Zahl der Anträge steigt - Schmerzlinderung durch Cannabis

Schmerzen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen oder Depressionen sind nur ein Teil der Beschwerden, die mit Krankheiten wie Krebs, Aids oder Multipler Sklerose (MS) einhergehen. "Das muss man nicht erleiden", sagt Franjo Grotenhermen von der "Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin". Täglich bekomme er Hilferufe von Patienten, die mehr über die Möglichkeit einer Cannabis-Therapie wissen wollten.

>>> Originalartikel auf n-tv.de

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Mediziner machen sich für Cannabis-Therapie stark


Cannabis auf Rezept? Es gibt Ärzte, die sich dafür einsetzen, dass die Droge zur Behandlung Schwerkranker zugelassen wird. Mithilfe von Cannabis sollen Schmerzen gelindert, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen bekämpft werden.

>>> Originalartikel auf stern.de

 

CD-RELEASE


jetzt da ich bin, will ich verdammt noch mal auch sein!

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"now that i am"
– eine cd, ein patchwork!

betrifft die themen:
now that i am
reclaim your terrain
this beat is antinational
hallo feminist!
enlight your brain
release yourselfmit:
+ texten von homo elektrik, resom und einem interview mit den drug scouts.
+ zwei hörstücken von das lot und das quer [sound: cormute]
+ und 15 tracks von: heimwehhotel, boys r us, tempomat, schwester klemm,
sequenzsiaz feat. dolores synthetic, acid.milch&honig, voices, demian, benet, cfm, kassem mosse, sugar crash + lolo de paris10.000 mal für diesen einen moment.
hrsg. von: junge linke sachsen.
don't pay for this cd! its a free sample.

jedenfalls ist es besser, ein rundes etwas zu sein, als ein eckiges nichts.

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>>> NOWTHATIAM.DE

 

Kurse!


Erste Hilfe im Drogen-Notfall

für Einzelpersonen und Interessierte, ca. 5h, mit ausgebildeter Rettungssanitäterin - Frisch Dein Wissen auf und melde Dich an unter
0341/211 20 22

Termine nach Vereinbarung.

 

noch mehr News...


Marihuana mit Brix zu Testzwecken gesucht

Die Apotheke der Rheinischen Kliniken Viersen sucht eine "Gras"probe, die mit Brix gestreckt wurde, um ein Testverfahren dafür zu entwickeln.

>>>  Originalartikel auf hanfverband.de

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Nach dem Training einen Joint

Weil ein usbekischer Internationaler gekifft hat, wurde er von der FIFA für drei Monate gesperrt. Geht es nach der Spielervereinigung FIFPro, soll Cannabis aber von der Dopingliste gestrichen werden. Und raten Sie mal, welches Land dieses Vorhaben unterstützt.

>>> Originalartikel auf 20min.ch

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Was ist die primäre Funktion des Bewusstseins?

Nach einer Studie von Psychologen wird das Bewusstsein vor allem dann als Vermittler und Entscheidungsinstanz eingeschaltet, wenn unvereinbare motorische Handlungsabsichten vorliegen

Warum ist Bewusstsein primär entstanden? US-Psychologen glauben, einen Hinweis darauf gefunden zu haben, dass Bewusstsein ursprünglich die Funktion hatte, unvereinbare Handlungen zu lösen. Der Gedanke dahinter ist der, dass ein Mensch sich nicht gleichzeitig in verschiedene Richtungen bewegen kann und bei inkompatibeln Anforderungen motorisch die Entscheidung treffen muss, etwa rechts oder links zu laufen.

>>> Originalartikel auf heise.de

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Die Pille beeinflusst die Partnerwahl

Die Antibabypille verändert den hormonellen Zyklus der Frau und hat damit auch Auswirkungen auf die Partnerwahl

Dass die Pille seit ihrer Einführung vor fast 50 Jahren enorme Auswirkungen auf das Fortpflanzungsverhalten des Menschen besitzt, zeigen schon Vokabeln wie "Pillenknick". Die orale Kontrazeption hat den Frauen eine bis dahin unbekannte Kontrolle über ihre eigene Fruchtbarkeit gegeben – kam sie doch auch gerade richtig zu den wilden 1960ern und 1970ern, bis der AIDS-Schock das Thema Fortpflanzung und Verhütung mit neuer Ernsthaftigkeit besetzte.

>>> Originalartikel auf heise.de

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Suchtstörungen in jungen Jahren

Den rasch gewachsenen Wissensstand zu Suchtstörungen bei Kindern und Jugendlichen gibt es nun zusammengefasst in einem Band. Die namhaften Autoren um die vier Hamburger Herausgeber haben sich dabei um eine schulenübergreifende und praxisorientierte Perspektive bemüht.

In elf Hauptkapiteln wird der Bogen von der Definition des Suchtbegriffes und anderen Grundlagen bis zu Perspektiven der Jugendsuchthilfe sowie der Ursachen-, Suchtfolge- und Wirksamkeitsforschung gespannt. Mit den Unterkapiteln "Aus der Praxis" werden zuvor dargestellte theoretische Fakten und Überlegungen "geerdet" und Hinweise gegeben, wie spezielle Therapieangebote umgesetzt werden können oder welche Präventionskonzepte es gibt.

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Wer wird internetsüchtig?

Taiwanische Forscher haben über zwei Jahre untersucht, unter welchen Bedingungen Patienten womöglich eine Internetabhängigkeit entwickeln – wenn es diese Krankheit überhaupt gibt

Nicht nur Patienten mit Internetabhängigkeit, auch die Internetsucht selbst hat ein Problem. Sie muss sich zum Beispiel damit abfinden, dass manche Psychologen ihre Existenz bestreiten. Und selbst wenn sie im Grunde akzeptiert wird, kann man sich nicht auf einen Namen einigen. Handelt es sich um eine Sucht, eine Abhängigkeit, oder vielleicht doch nur um eine Störung der Impulskontrolle oder gar nur um "problematische Internetnutzung"?

>>> Originalartikel auf heise.de

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Kiffen für die Staatskasse in Kalifornien

In Kalifornien beginnt die Cannabis-Ernte - für "medizinische Zwecke". Schon nächstes Jahr könnte der Anbau von Marihuana komplett legal sein.

Richard Nixon und Ronald Reagan hätten Eric Sligh gemeinsam mit Schwerverbrechern und Terroristen ins Gefängnis gesperrt - nur wegen seines Gartens. Denn hinter seinem Einfamilienhaus in Redwood Valley, einem Städtchen zwei Autostunden nördlich von San Francisco, pflegt der 30-Jährige elf Pflanzen mit wissenschaftlicher Sorgfalt. Er stutzt und schneidet, wässert und düngt. Aus den Setzlingen, die er im April unter künstlichem Licht in seinem Wohnzimmer großgezogen hat, sind riesige Büsche geworden, die nun zwei Meter hoch in den Himmel ragen. Jetzt erntet er ihre Blüten und Blätter. "Ich rechne mit einem Ertrag von fast 20 Kilogramm", sagt Sligh. Er baut keine Himbeeren an. Sondern Marihuana.

>>> Originalartikel auf abendblatt.de

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Per Impfung gegen Kokainabhängigkeit?

NEW HAVEN (hub). Mit einer Impfung haben US-Forscher versucht, Patienten mit Kokainsucht zu heilen.
Das scheint sogar zu funktionieren.

Allerdings nur, wenn entsprechend hohe Antikörpertiter gegen den Suchtstoff erzielt werden (Arch Gen Psychiatry 66, 2009, 1116). Solche Titer erzielten aber nur 38 Prozent der Studienteilnehmer. Und bei ihnen hielten diese Titer auch nur über zwei Monate an. Nun werde die Immunisierung optimiert, heißt es.

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Alkoholkonsum Jugendlicher sinkt, aber mehr Komatrinker

Übermäßiger Alkoholkonsum ist nicht nur ein Problem bei Jugendlichen, sondern auch bei über 50-Jährigen.

BERLIN (ami). Der Alkoholkonsum von Jugendlichen genießt starke Aufmerksamkeit - aber kaum beachtet wird, dass der Alkoholkonsum bei Unter-20-Jährigen seit den 70er Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Deutlich zugenommen hat dagegen der Anteil der Koma- und Kampf-Trinker unter den Jugendlichen. Darauf weisen die Kinder- und Jugendpsychiater Professor Rainer Thomasius, Dr. Thomas Nesseler und Professor Frank Häßler hin. Strategien zum Gespräch mit Jugendlichen über Alkohol erläutern sie in ihrem neuen Ratgeber "Wenn Jugendliche trinken" (Trias Verlag).

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Interesse an Drogen geht bei Jugendlichen zurück

Eine Frankfurter Studie liefert seit 2002 detaillierte Erkenntnisse über den Drogenkonsum von jungen Menschen.

FRANKFURT/MAIN (Smi). Der Trend zum Drogenkonsum unter Jugendlichen ist insgesamt rückläufig. Auch das Einstiegsalter bei Tabak, Cannabis und Alkohol ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das sind Ergebnisse der aktuellen Frankfurter Drogentrendstudie. Seit 2002 ermittelt das Centre of Drug Research der Universität Frankfurt das Rauschgiftkonsumverhalten von Jugendlichen. Regelmäßig befragt werden etwa 1500 Frankfurter Schüler aller Schultypen im Alter von 15 bis 18 Jahren.

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Glücksspielsucht in London: ein Phänomen von jungen Angehörigen der Mittelschicht

Nach einem Bericht sind Problemspieler junge, gut ausgebildete Männer, die in ihren Jobs gute Leistungen erbringen.

Seit dem letzten Jahr gibt es in London eine Klinik für Glücksspielsucht, die eine vom britischen Gesundheitssystem NHS bezahlte Behandlung anbietet. Die erste Analyse der behandelten Patienten der National Problem Gambling Clinic (NPGC) zeigt auf den ersten Blick überraschende Ergebnisse, macht aber auf dem zweiten Blick deutlich, wie eng vermutlich doch Glücksspiel und die Wirtschaftskultur zusammenhängen, die Börsenspekulation zu einem achtbaren Job macht.

>>> Originalartikel auf heise.de

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Therapie mit Cannabis: Die Front der Gegner bröckelt

Franjo Grotenhermen von der "Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin" bekommt täglich Hilferufe von Patienten, die mehr über die Cannabis-Therapie wissen wollen. Eine Heilung verspricht die Methode nicht. Doch nach den Erfahrungen des Mediziners aus Rüthen (NRW) lindert Cannabis bei vielen schweren und meist unheilbaren Krankheiten wie Krebs, Aids, MS einen Teil der Beschwerden.

Dazu zählen Schmerzen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen oder Depressionen. "Das muss man nicht erleiden", sagt Grotenhermen. "Schmerzen werden erträglicher, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen gehören bei vielen der Vergangenheit an. Und auch die depressive Stimmung vieler Kranker wird deutlich aufgehellt."

>>> Originalartikel auf aerzteblatt.de

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Studie: Cannabis-Extrakt hilft MS-Kranken

Eine Studie an Multiple-Skerose-Patienten in Großbritannien hat die positive Wirkung von Cannabis-Extrakt belegt.

Dies teilte das Berliner Institut für klinische Forschung (IkF) mit. Die vom IkF in Auftrag gegebene und gemeinsam mit dem Arzneimittelhersteller Weleda finanzierte Untersuchung mit einem Cannabis-Extrakt habe das Befinden jedes dritten MS-Patienten spürbar verbessert, sagte der Leiter der Untersuchung, Marcus Reif. «30 Prozent der Studienteilnehmer fühlten sich besser, in der Placebo-Kontrollgruppe waren es nur 15 Prozent», sagte Reif. Mit Blick auf Verschlechterungen der Symptome sei das Ergebnis genau andersherum: Bei nur etwa 15 Prozent der Kranken hätte sich der Zustand verschlechtert, in der Placebo-Gruppe seien es mehr als doppelt so viel gewesen. Insgesamt nahmen 279 Patienten an der Studie teil, 140 von ihnen bekamen einen Cannabis-Extrakt, die andere Hälfte wurde mit Placebo behandelt. Die Studie untersuchte die Cannabis-Wirkung im Hinblick auf Muskelsteifheit, Schmerzen, Spastik und Schlafstörungen bei MS. «Diese Ergebnisse sind schon eindeutig», sagte Joachim Nadstawek vom Berufsverband der Schmerztherapeuten. Er spricht sich für den kontrollierten Einsatz von Cannabis-Präparaten bei MS- und Tumorpatienten aus.

>>> Originalartikel auf pharmazeutische-zeitung.de

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Hilfen für Jugendliche zur Entwöhnung

Junge Raucher brauchen spezifische Ausstiegsprogramme / Münchener Therapieforscher stellen Konzept vor.

KÖLN (nsi). In Deutschland raucht jeder fünfte Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren regelmäßig. Gut die Hälfte möchte Umfragen zu Folge aufhören. Viele Jugendliche überschätzen jedoch die Fähigkeit, ohne fremde Hilfe nicht mehr zur Zigarette zu greifen.

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Drogen: Erfolgreiche Behandlungsansätze in England

London – Die in den letzten Jahren ausgeweiteten staatlichen Programme zur Methadon-Substitution von Heroinabhängigen und zur psychosozialen Betreuung von Crack-Konsumenten in England zeigen offenbar Wirkung. Nach einer Studie im Lancet (2009; doi: 10.1016/S0140- 6736(09)61420-3) gelingt es vielen Abhängigen, den Konsum einzuschränken oder sogar abstinent zu leben.

Auf 1.000 Erwachsene im Erwerbsalter kommen in England etwa acht Heroin- und fünf Crackkonsumenten. Der staatliche Gesundheitsdienst NHS (National Health Service) bietet den Heroinabhängigen landesweit die Teilnahme an Methadonprogrammen an. Da eine entsprechende Behandlung für Kokainabgängige nicht besteht, werden die Crack-Konsumenten in erster Linie psychosozial betreut, was auch den Heroinabhängigen offen steht. John Marsden vom King’s College in London hat die Ergebnisse von 14.656 Teilnehmern dieser Programme untersucht.

>>> Originalartikel auf aerzteblatt.de

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Die psychedelische Erfahrung im integralen Bewusstseinsmodell - Wulf Mirko Weinreich

Aufzeichnung des Referats “Die psychedelische Erfahrung im integralen Bewusstseinsmodell” von Wulf Mirko Weinreich auf dem Welt Psychedelik Forum 2008 in Basel.

Der Psychologe und Autor des Buches «Integrale Psychotherapie» stellt einleitend das Bewusstseinsmodell von Ken Wilber vor. Damit lassen sich die Wirkungsrichtungen verschiedener psychoaktiver Substanzen aufzeigen. Es ermöglicht weiterhin eine detaillierte Interpretation psychedelischer Erfahrungen sowie eine genaue Bestimmung ihres Verhältnisses zu spirituellen Einsichten und psychischen Erkrankungen. Abschliessend zeigt Wulf Mirko Weinreich auf, welche Bereiche die psychedelische Forschung berücksichtigen muss, um umfassend im integralen Sinne zu sein. (WPF)

“Ein Versuch, sich der psychedelische Erfahrung auf rationale Weise zu nähern, jenseits von traditioneller Akzeptanz der einen und ängstlicher Dämonisierung anderer Drogen.”

>>> Video zum Download in unterschiedlichen Formaten auf psi-tv.tk


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Cannabis Entzugssymptome sind nur kurzzeitig und betreffen nur wenige Personen,
sagt eine Studie


Halle: Symptome die mit einem sogenannten “Cannabis Entzug” in Verbindung gebracht werden unter “Marihuanaabhängigen” Personen sind relativ milde und nur kurzzeitig, berichtet eine neue Studie. Darüber hinaus scheint nur eine sehr kleine Gruppe von Personen davon betroffen zu sein, sagt eine neue klinische Studie aus, die im Magazin “Drugs and Alcohol Dependence” erscheinen soll.

>>> Originalartikel auf hanfplantage.de

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Methadon als neuer Ansatz gegen Hirntumoren

ULM (eb). Opioide wie Methadon sind offenbar in der Lage, auch Hirntumoren zu zerstören. Erste Ergebnisse einer Ulmer Arbeitsgruppe zeigen, dass insbesondere eine gleichzeitige Gabe von Methadon und einem Chemotherapeutikum sehr erfolgversprechend sein könnte. "Patienten mit bösartigen Hirntumoren haben trotz der stetig intensivierten Therapien weiterhin eine schlechte Prognose", erklärt Dr. Claudia Friesen. Sie arbeitet im Team von Professor Dr. Erich Miltner, Ärztlicher Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Ulm. Hirntumoren werden derzeit in erster Linie operativ entfernt und bestrahlt. Ärzte setzen aber auch Chemotherapien gegen diese Krebsform ein. Zu Beginn der Behandlung sprechen die Patienten meist gut auf die Medikamente an.

>>> Originalartikel auf aerztezeitung.de

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Trips mit dem Therapeuten

Als Rauschmittel verachtete Halluzinogene könnten krebskranken oder traumatisierten Patienten helfen

Zwei Tage bevor Maya im Alter von 33 Jahren an Krebs starb, schluckte sie eine Ecstasy-Tablette, und das war vermutlich das beste, was sie noch hatte tun können. "Als es anfing zu wirken, legten sich Mayas Muskelzuckungen und Krämpfe, ihr angestrengtes Atmen wurde leicht und regelmäßig, ihr Schmerz verschwand", erzählt ihre Mutter später. "Maya sagte uns, wir sollten ihren Körper halten und zum Rhythmus der Musik bewegen. Wir liebten sie und sie liebte uns. Wir haben das Leben gefeiert."

>>> Originalartikel auf jetzt.sueddeutsche.de

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Hoffentlich nicht privatversichert

Hat sich schon jemand bei den Privatversicherten bedankt? Nein? Dabei ermöglichen sie den medizinischen Fortschritt - weil sie jeden Test mitmachen.

Kommt ein Kassenpatient zum Arzt. Er hat Stress im Büro, Ärger mit der Frau und Bauchschmerzen. Der Arzt drückt auf dem Bauch herum, sagt, "das wird schon wieder" und "gönnen Sie sich mal ein paar Tage Ruhe". Auf Wiedersehen im nächsten Quartal.

Kommt ein Privatpatient zum Arzt. Er hat Stress im Büro, Ärger mit der Frau und Bauchschmerzen. Der Arzt nimmt viel Blut ab, macht Ultraschall von Bauch und Herz ("Sie sind jetzt in dem Alter"), den Helicobacter-Atemtest, den Laktosetoleranztest und schreibt den Patienten sofort zur Darm- und zur Magenspiegelung ein. "Vorerst kommen wir ohne Kernspin aus", sagt der Arzt. "Aber wir müssen dran bleiben, die Ursache finden wir schon." Bis morgen.

>>> Originalartikel auf sueddeutsche.de

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noch ältere News und Meldungen findet ihr hier: >>> Newsarchiv <<<

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Buchveröffentlichung

B. Kolte, H. Schmidt-Semisch, H. Stöver (Hrsg.):

Was tun, wenn Cannabis zum Problem wird? Leitfaden für KonsumentInnen, Eltern, LehrerInnen und BeraterInnen in der Drogenhilfe Mit einem Artikel der Drug Scouts:
"Sicher unterwegs. bewusst. genussvoll. selbstbestimmt" - klick! [pdf]
weitere Infos

 

 

"50 Jahre BRAVO"

eine Publikation des Archivs der Jugendkulturen e.V. mit einem Artikel der Drug Scouts: "Drogen in der Bravo" -
diesen könnt Ihr hier [pdf] lesen weitere Infos

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Europaweite Umfrage zur Bedarfsanalyse für Drug Checking

Vielen Dank für Eure Mithilfe / Thanks for your cooperation!
Die Ergebnisse könnt Ihr ausführlich unter folgendem Link nachlesen: Klick! [pdf]

DRUG SCOUTS MEDIA drugs'n'clip

das drug-scouts-video
ist jetzt im netz: klick! [media]
länge: 9.45 min, produktion: "weichzeichner" www.weichwurstimperversling.de

musik:"mixmup" www.zyklorenz.com
copyright by den künstlern und drug scouts 2006.
danke an andré, lorenz und alle scouts!

Vortrag bei einer Veranstaltung der Drug Scouts

Vortrag von Hans Cousto, eve-rave.ch, zum Thema "Crystal, der neue Hype?": Klick! [audio]

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