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ERFAHRUNGEN
MIT CANNABIS
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Passt
auf!!!!,
15.12.2003
20 Jahre
Nordrhein-Westfalen
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Hi,
als ich mir einige berichte durchlas, bemerkte ich, dass die meinungen
gespalten sind. Die einen meinen (die hilflose fraktion), dass kiffen
absolut nicht schädlich ist, die anderen nehmen die ganze angelegenheit
echt ernst. Find ich cool, da ich den ganzen scheiss über jahre
selbst durchgemacht hab.
Fing
an mit gelegendlichem smoken bis dann später eine abhängigkeit draus
entstand. (jeden tag min. 1gr., schlafstörungen ohne gutnacht köppe,
lieber piece gekauft als was zu essen, aggros im cleanen zustand,
usw.)
Nun
sind 5 jahre vergangen und ich habs endlich geschnallt, dass der
dauerkonsum einen echt verkacken lässt. Und das ich mir mit so einem
scheiss nicht ein Teil meines EINZIGEN lebens kaputt machen will.
War meisst pleite, hatte fasst nur noch kiffen im kopf, meinem herz
(auch durch andere drogen) und meinem körper gings nicht gerade
berauschend, und viele andere dinge-die liste ist lang.
Kiffen
ist in einem geregeltem Maße ok, besser als alk, doch passt auf
das euer shit euch nicht regiert. Dann wirds ziemlich schwer den
inneren schweinehund zu besiegen und von der abhängigkeit loszukommen.
ich weiss, dass jeder mensch anders ist, doch viele haben die gleiche
sichtweise.
Nun
barz ich nur noch 2-3 im monat (nur noch joints) und es ist ein
geiles gefühl wieder genügend geld für nützliche dinge zu haben
und ab und zu breit zu sein.
ciao
leute............................
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angst,
16.12.2003
20 Jahre
München
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hi
leute
ich habe eine frage, bitte helft mir:
und
zwar kiffe zeit ca 3 jahren regelmässig. vor 6 monaten habe ich
angefangen teile zu schmeissen und jezt vor 1 monat habe ich mit
dem teile aufgehört.
ich kann garnichts mehr rauchen, ich ziehe 2 mal joint ich bekomme
einfach angst, herz rasen, zittern, verfolgungswahn. ich denke nur
an sterben. ich griege kein luft und das auch nur ca 3-4 stunden.
ich weiss garnicht mehr was ich machen soll, ich vermisse das richtig
dicht sein. bitte schreibt was, gibt mir ein tipp - werde ich irgenwann
normal rauchen können?????
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Cannabis,
17.12.2003
26 Jahre
Baden-Würtemberg
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Hi
Leute,
hab acht jahre täglich gekifft bis mich die bullen erwischten, dann
musste ich leider bis zum heutigen tag aufhören, muss noch abpissen
gehen.
freu
mich aber jetzt schon tierisch auf mein erstes köpfchen. versteh
bis heut nur noch net warum die des zeug verbieten, is es beste
was einem wiederfahren kann.
GRUSS AN ALLE KIFFER, MACHT WEITER SO. IS BESTIMMT KEIN FEHLER!!!
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Von
wegen völlig harmlos,
20.12.2003
31 Jahre
Nordrhein-Westfalen
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Also,
ich muß jetzt mal meine Erfahrung schildern, denn ich kann nur sagen,
dass Cannabis nicht einfach nur harmlos und spaßig ist.
Ich
habe 2 Jahre lang gekifft, zum Schluß hin immer häufiger (fast jeden
Tag). Ich fand´s ´ne ganze Weile auch easy und lustig, dachte das
Zeug ist voll harmlos. Bis zu dem Tag an dem ich Angstzustände und
Panikattacken bekam und in der Klinik gelandet bin.
Es ist erwiesen, dass Cannabis diverse psychische Erkrankungen auslösen
kann, z.B. Angsterkrankungen, Psychosen usw. Wer ein mal Leute mit
Psychosen gesehen und erlebt hat oder selber unter Angstzuständen
leidet, dem vergeht dann vielleicht auch die Lust auf diese angeblich
so harmlose Droge.
Ich für meinen Teil werde es sicher niemals mehr anpacken, auch
wenn ich zugegebenermaßen Verlangen danach verspüre.
Aber meine Gesundheit ist mir allemale wichtiger als dieser Mist!!!
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Kein
Spass mehr!,
26.12.2003
21 Jahre
Hamburg
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Hallo
Leute,
mit 15 Jahren habe ich meinen ersten Kopf geraucht. Ich fands cool!
HAB MICH TOTGELACHT DAMALS.
Sehr schnell habe ich dann auch alle Feinheiten und Möglichkeiten
das Zeug zu rauchen gelernt. Ich rauchte immer mehr, die Köpfe wurden
größer. (gestopft mit haufen auf dem haufen ;) Kiffen war mein Zustand.
5
Jahre und 47 Bongs später habe ich dann beschlossen aufzuhören.
Nicht für immer aber mind. solange bis ich meine Schule richtig
abgeschlossen habe.
Gesagt
getan, war ne harte Zeit.. 3 Monate ohne. Schule war fast beendet
und ich wollte unbedingt wieder!!! Hab n Freund getroffen mit ihm
schön ne dicke Jole gebaut wie damals, geraucht, Playstation gespielt
und dann BAMM!!
Alles
war plötzlich komisch, Realität brach um mich herum zusammen, und
ich bekam ANGST! Ich habs noch geschafft nach hause zu kommen, mich
in mein Bett zu legen und die Decken über den Kopf zu ziehen. 4
Tage habe ich gebraucht um wieder vor die Tür gehen zu können. langsam
wurde mir bewusst das ich sowas wie eine Psychose haben könnte.
Dieser
Tag hat mein Leben verändert!! Ich habe gelernt mit meiner Angst
zu leben (seit 2 Jahren) kommt aber teilweise zu heftig wieder,
dass ich auch MACHTLOS bin dabei noch ruhig zu bleiben. (Angst vor
großen Plätzen!)
Ganz
egal wie lange jemand Kifft, es kann immer so etwas passieren. Ich
kann nie wieder was rauchen, sonst könnte ich mich gleich einliefern.
In mir hat es damals etwas ausgelöst womit ich niemals gerechnet
habe!
Die
Psyche ist sehr SENSIBEL!!!!!
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Zuviele
kiffen zuviel?,
29.12.2003
38 Jahre
Hessen
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Hallo
Ihr da draussen!!
Bin als Arzt in einer psychiatrischen Klinik tätig.
Wir sehen seit Jahren vermehrt Leute, die mit einem Konsum ab ca
1/2 Gramm Shit täglich auf Dauer massive Probleme kriegen, mit Schule/Ausbildung/Leuten
nicht mehr klar kommen (dann z.B. nicht mehr hingehen...), psychotische
Symptome wie Wahnvorstellungen oder Halluzinationen kriegen. Oder
einfach Angst kriegen. Einfach Angst.
Die nur so abhängen ("Amotivationales Syndrom" = Kein Bock auf garnichts
in allen Stärken/Ausprägungen) sehen wir eher nicht, die versanden
eventuell über die Jahre in ihrem Zimmerchen, rauchen, hören Musik....
Ursache
dafür ist meines Erachtens neben der individuellen Empfindlichkeit/Empfänglichkeit
die Dosis. Die Dosis macht das Gift!!! Zwei, drei Tüten mal am Wochenende
werden wahrscheinlich nix schlimmes mit Dir machen.
Über die Möglichkeit einer psychischen Abhängigkeit von Cannabis
braucht man nicht zu diskutieren. Braucht man nur die Berichte lesen.
Scheisse, Leute, das ist suchtmäßig ähnlich wie mit Alk oder anderen
Suchtstoffen.
Wobei a) ich mit Leuten mit Alkproblemen mindestens zehnmal soviel
Arbeit habe wie mit Kiffern.
b) es keine ausgeprägte körperliche Entzugssymptomatik gibt und
c) Kiffen eher schleichend angreift.
An hohe Dosierungen gewöhnt man sich rasch, toll, gibt ja auch keinen
Kater, Kopf ist nach drei/vier Stunden wieder frei... Kiffen ist
auf eine Art sozialverträglicher, indem es nicht fremdaggressiv
macht. u.s.w.
Mir fällt auf, daß viele von ihren Führerscheinproblemen schreiben.
Vielleicht ganz gut für Eure Köpfe, zu sehen, daß es auch ohne geht.
Wobei ich nicht verhehlen will, daß m.E. vom Staat da einiges vielleicht
etwas eng gesehen wird.
Nicht
ihr verändert Euch durch Rauchen. Es verändert Euch.
Ich
überlege grade, wieviel Gramm Haschisch einem Liter Wein entsprechen
könnten. Hm, Vorschlag: 1g Haschisch ~ 1l Wein, oder eher 0.5g ~
1l Wein??? Kommt nicht aufs letzte Zehntel Gramm an!
Mit wieviel Dope wollt Ihr Eure Neurotransmittersysteme traktieren?
Steter Tropfen höhlt die Leber! Sage ich dem Alki...
Lest die Berichte über nachlassende Wirkung, Wahrnehmungsstörungen,
Paranoia, sich-hängen-lassen, Schule schmeissen, bloß-kein-Streß-haben-wollen...
Euer Leben ist (hoffentlich) nicht mit 20 oder 25 oder 30 zu Ende!!!
Noch
weitere Beobachtungen:
Die meisten Leute mit Kiffproblem haben auch eine Nikotinabhängigkeit.
Viele Leute mit Kiffproblem trinken auch gerne Alk., auch ersatzwiese,
was halt da ist. Nikotin ist DIE Einstiegsdroge. Für Alk., für Junk.
Für fast alles.
So, genug erstmal.
Ich wünsche Euch ein gutes Händchen mit Euren Drogen! Und zwischendurch
sich mal gefragt: "Wozu muß ich mir jetzt einen reinziehen?"
Wer
hat Erfahrungen mit Kifferselbsthilfegruppen a la Anonyme Alkohopliker
usw??
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Cannabis,
29.12.2003
15 Jahre
Hessen
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Hey
Leutz
Hüte deine Tüte,
denn high sein heißt frei sein.
Die Sonne geht auf die Sonne geht unter,
ich bin voll drauf und komm net mehr runter!!!!!! |
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psychische
abhaengigkeit,
29.12.2003
17 Jahre
Hessen
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also
leuts!!
ich habe mir jetzt hier schon einige erfahrungsberichte durchgelesen,
moechte aber nur mal meinen senf zum thema cannabis dazugeben :)
ganz
nebenbei: ich habe mit 13 das erste mal gekifft un das letzte mal
mit 16. manchmal nur auf partys, in anderen zeitabschnitten jeden
tag mehrmals.
aber was ich eigentlich sagen moechte:
hier schreiben eine menge leute immer, cannabis waere ja nich sooo
schlimm, da es ja NUR psychisch abhaengig machen wuerde. also, ich
persoenlich finde eine psychische sucht viel schlimmer als eine
physische (ich habe allerdings noch keinen drogenentzug hinter mir,
sprich war noch nie koerperlich abhaengig).
jetzt
kommen bestimmt so sprueche wie: "ey, was labert die denn rum, noch
nie koerperliche abhaengigkeit gehabt, aber hier dick einen erzaehlen
wollen..."
ich habe aber gruende fuer meine einstellung.
eine koerperliche sucht kann ueberwunden werden. man hat halt ne
harte zeit, aber danach ist dein koerper entwoehnt.
ich sehe das problem allerdings bei jeder droge im geist un nich
im koerper: schliesslich kommen einem doch wieder die gedanken:
"oh, ich wuerd jetzt so gerne mal einen harzen..." un das ist doch
das was einen wieder konsumieren laesst. un das ist bei keiner droge
anders. hat man e genommen, sagt auch der geist spaeter: "uhh, das
war so geil, muss ich noch mal machen."
in diesem sinne, denke ich einfach, dass die psychische sucht viel
schlimmer ist als die physische. man kann den koerper von einer
droge entwoehnen, aber wie soll man bitte seinem gehirn klarmachen,
dass man noch nie drogen genommen hat un das sich der eigene kopf
nur was einbildet.
erlebte dinge, die als positiv empfunden werden (in diesem falle
drogenerlebnisse), lassen sich nich mehr verdraengen oder loeschen.
un darin liegt meiner meinung nach das problem mit allen drogen.
das zum themas: "cannabis macht ja nur psychisch abhaengig
un nich koerperlich, also isses ja kein problem um zu konsumieren".
hoffe, dass war nich zu verwirrend :)
in
diesem sinne: stay clean un wenn nich, haltets in grenzen.
guten
rutsch wuenscht penelope
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wer
kifft eigentlich nicht...,
03.01.2004
27
Jahre
Frankfurt/Main
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GANZ
WICHTIG -> eine physische abhängigkeit ist überhaupt nicht zu vergleichen
mit einer psychischen! wer was anderes sagt hat keiner ahnung oder
lügt.
habe
einige erlebt, die von H oder crack versucht haben runterzukommen
und es war nicht so wie, wenn ich mal 3 monate aufgehört habe, weil
ich zu irgendeinem screening musste. keiner meiner freunde ist je
von crack oder H runter. allerdings haben es auch nur die wenigsten
kiffer geschafft...
ich habe das erste mal mit 13 gekifft und habe meinen konsum bis
ich 18 war stetig gesteigert. ab dem zeitpunkt habe ich jeden tag
2-3 joints geraucht, zwischenzeitlich auch mal bongs, aber das war
nichts so mein ding.
ich bin erstaunt von den vielen berichten über psychische erkrankungen,
von wegen angstzuständen und so. ich weiss, dass sie vorkommen,
ich will es auch nicht runterspielen, aber in meiner umwelt kiffen
fast alle meine freunde. sie haben zwar alle probleme ohne kiffen,
aber psychosen hat noch keiner bekommen. klar ist es scheisse, dass
es keiner schafft davon wegzukommen, aber es liegt nur daran, dass
es keiner richtig versucht. sie haben alle, jobs gehen studieren,
kurz gesagt führen normale leben.
ich habe während meiner schule, studium und ausbildung täglich gekifft.
nicht von morgens bis abends, aber dafür jeden abend. ich bin mir
sicher, dass ich durch das kiffen nicht 100% meines potentials entfalten
konnte, aber das wollte ich ohnehin nicht, da mir meine freizeit
auch immer wichtiger war. ich kann mir auch sehr gut vorstellen,
dass ich mich wahrscheinlich anders entwickelt hätte, wenn ich gar
keine drogen genommen hätte (koks, pillen und trips waren auch dabei,
aber wirklich nur in maßen), aber ich bin sehr zufrieden mit mir,
mit der art wie ich denke und wie ich meine persönlichkeit sehe.
vielleicht wäre ich gar nicht so geworden wie ich bin und das fände
ich ziemlich schade.
wie
arrogant und so werden jetzt einige sagen, aber es kommt ja auf
die erfahrungen an, die man während seines konsums macht. wenn man
die ganze zeit auf der bude hockt und einen topf nach dem anderen
raucht, kommt man irgendwann schräg drauf. leute kennenlernen, diskutieren,
malen, schreiben und so sachen sind wichtig.
klar, bin ich keiner, der immer irgendwas gemacht hat, wenn er stoned
war, aber es wichtig, dass man erfahrungen die man macht während
man stoned ist auch irgendwie mal überdenkt.
naja... in einem monat muss ich vielleicht wieder zu einem screening,
(die firma wo ich anfangen will zu arbeiten macht das bei neueinstellungen
so) und habe seit 2 Monaten überhaupt nicht mehr geraucht und davor
nur mit wochen pausen. natürlich hat mich das aufhören einige willenskraft
gekostet, zumal mein freundeskreis fast ausschliesslich aus kiffern
besteht. ich habe aber festgestellt, dass ein nicht zu unterschätzender
teil meiner abhängigkeit auf dem nikotin beruhte, dass ich mit meinen
täglichen tüten geraucht habe, aber ich war nie ein kippenraucher.
im anschluss an meine nikotin theorie -> wenn man pur smash oder
weed raucht, also ohne nikotin, erzielt man auch eine ganz andere
wirkung, als mit nikotin. außerdem raucht man erheblich weniger
und aufhören fällt auch viel leichter...
ALSO:
kifft, aber hört nicht auf zu denken, dann kann auch nichts schief
gehen!
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Von
wegen harmlos,
05.01.2004
31 Jahre
Nordrhein-Westfalen
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Hallo
erst mal,
hatte ja letztens hier schon mal was geschrieben.
Es
freut mich, das sich mal ein Doc zu Wort gemeldet hat, denn ich
denke, der weiß auch wovon er schreibt. Kann ihm aus Erfahrung nur
zustimmen. Viele Kiffer trinken, wenn sie nichts zu rauchen haben-oder
zu tun beides gleichzeitig. Kann das an meinem Mann und seinem gesamten
Freundeskreis feststellen. Da ist immer entweder rauchen oder saufen
angesagt.
Auch
greifen viele Kiffer zu härteren Drogen. Habe ich aber nie gemacht.
Das Kiffen hat mir gereicht.
Es
verändert einen auf jeden Fall. Man wird träge, gammelt nur noch
rum und hat zu nichts mehr Bock. Bei meinem Mann kann ich sagen,
das er absolut nicht in der Lage ist sich Problemen zu stellen,
denn da er schon seit zig Jahren kifft, hat er das wohl verlernt.
Immer wenn wir Probleme und Stress miteinander haben, greift er
zur Tüte. Das Zeug scheint also auch nicht gerade beziehungsfördernd
zu sein.
Ok, man kann sich ja mal im geselligen Kreis eine quarzen, aber
wenn´s regelmäßig ist, ist das echt scheiße.
Ich
für meinen Teil bin jedenfalls kuriert von dem Zeug, denn ich habe
auch keinen Bock mehr auf Angstzustände und auf dieses absolut sinnlose
Rumhängen. Letztenendes muß aber jeder selber wissen, was er tut.
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Die
hier dargestellten Erfahrungsberichte geben subjektive Einschätzungen
der erlebten Drogenwirkung wieder. |
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