| Was wird bei einer
Urinprobe gemacht/nachgewiesen?
Für verschiedenste Zwecke gibt es Urinproben:
um Krankheiten und Infektionen festzustellen, um den "Gesundheits"-Zustand
festzustellen und auch, um nach Drogen (bzw. nach deren nachweisbaren
Stoffwechsleprodukten) zu suchen.
Es gibt verschiedenste Urinproben-"Methoden"
und -"Gerätschaften".
Anbieter sind z.B. (dort kann man
auch detaillierte Informationen bekommen):
www.mahsan.de
www.vonminden.de
www.drugident.com
Meist handelt es sich um Teststreifen,
die in den noch "warmen" Urin eingetaucht werden müssen
und die nach einigen Minuten eine Verfärbung an einer oder mehreren
Stellen (teilweise auch zur Kontrolle für ein negatives Testergebnis)
anzeigen.
Es gibt sowohl Tests, die nur nach
einer Substanz suchen, als auch Tests, die gleich auf mehrere Substanzen
testen.
Üblicherweise werden Teststreifen
für Opiate (Heroin, Codein, Morphin etc.), Methadon, Speed (Amphetamin),
Ecstasy (MDMA, MDA, MDEA etc.), Methamphetamin, Kokain, Cannabinoide,
Barbiturate, Benzodiazepine, PCP und trizyklische Antidepressiva
angeboten.
Bei den Teststreifen wird meistens
das Prinzip des "Kompetitiven Immunoassays" angewendet.
Diese Teststreifen haben jeweils eine Nachweisgrenze (CutOff-Wert),
ab der eine bestimmte Konzentration der Droge bzw. ihrer Stoffwechselprodukte
im Urin nachgewiesen werden können.
Urinproben können aber auch in ein
Labor versendet werden und dort mit anderen Verfahren auf die verschiedensten
Substanzen getestet werden. Dort kann man auch eine Aussage zur
Höhe der Konzentration der Drogen bzw. Stoffwechselprodukte machen
- daraus kann man wiederum Schlüsse auf die Menge und Häufigkeit
des Konsums ziehen.
HIER BEKOMMT IHR EINEN ANHALTSPUNKT
WIE LANGE THC BEI EUCH NACHWEISBAR SEIN KANN:
THC-RECHNER
(Anwendung)
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